About


Luca Enea Lüdi

Grew up with music and the international projects of his father, the sax player Werner Lüdi. Central elements in the life of swiss-born Luca Lüdi are film, theatre and individuals of different cultures.

Based in Zürich as freelance cameraman and journalist he currently works for television and radio. Worked on many films and projects and is mainly known for his full-length documentary „Tant Gnaoua“ (2011) about the Gnaoua people in Marokko. Also worked on „Nachbeben“ (2006) by Stina Werenfels and „Baal“ (2013) by Nicholas Mockridge at the Schaubühne in Berlin.

Lüdi is a member of the Berlin based collective of artists Like A Wild Beast's Fur.



Luca Enea Lüdi

Von klein auf mit der Musik und den oft internationalen Projekten seines Vaters Werner Lüdi, Saxofonist, aufgewachsen, spielen in Luca Lüdis Leben Musik, Film, Theater und Menschen verschiedenster Kulturen seit je her eine zentrale Rolle.

Lüdi arbeitet als selbstständiger Filmemacher, lebt von Auftragsarbeiten sowie einem festen Kontingent an Einsätzen als Kameramann beim Fernsehen. Neben zahlreichen Beteiligungen an Kurzfilmen und Projekten für die Bühne hat Lüdi einen abendfüllenden Dokumentarfilm über die Kultur und Tradition der Gnaoua in Marokko produziert ("Tant'Gnaoua" – 2011).

Die Mitarbeit beim Kino-Film „Nachbeben“ (2006) von Stina Werenfels oder die Videoarbeiten für Nick Mockridges Baal-Inszenierung an der Schaubühne in Berlin (2013) sind beispielhaft für Lüdis bisheriges Schaffen.

Zuletzt entstand ein Kurzfilm für den in Malans wohnhaften Künstler Peter Leisinger, die Aufzeichnung des Projekts "Uccelin" von Hans Danuser in der Postremise in Chur und eine Konzertdokumentation für Corin Curschellas La Nova - live im Moods in Zürich.

Lüdi ist Mitglied des Künstlerkollektivs Like A Wild Beast's Fur. Die Projekte sind hybride. Eine Verbindung aus Theater, Showcase, Film und elektronischer Musik. Live in der Kantine am Berghain in Berlin - und all around the world: www.lawbf.com